Das Herz: Abgefahren – Kunst aus vollen Zügen

Das Herz: Abgefahren – Kunst aus vollen Zügen

Das Herz

Abgefahren – Kunst aus vollen Zügen

Teterow

Unweit der geografischen Mitte Mecklenburgs, dem Teterower Marktplatz, gibt es ein Mekka für Kunstliebhaber und Sammler erlesener Dinge. Die Galerie am Bahnhof – ein urbaner und origineller Ort für eine Galerie. In dem neoklassizistischen Bahnhofssaal, wo früher Fahrkarten verkauft wurden, hat man Zutritt zu zeitgenössischen Kunstwerken und hochkarätigem Kunsthandwerk.

Auf 250 Quadratmetern gehen anspruchsvolle Malerei, Grafik, Kunstbücher, Mode, Keramik, Porzellan, Glas, Schmuck und sogar handgefertigte Schokolade eine delikate Symbiose ein.

Sylvia Henschel, seit 1990 Galeristin in Teterow, beweist ein Händchen für professionelle regionale Kunst und solche mit internationaler Ausstrahlung. Inge und Jo Jastram, Malte Brekenfeld, Susanne Rast, Sabine Naumann und Günter Kaden sowie Feliks Büttner, von dem der Kussmund auf den AIDA-Kreuzfahrtschiffen stammt, sind Künstler der Galerie – um nur einige zu nennen.

Der bekannte Porträtmaler Leipziger Schule, Clemens Gröszer, gestaltete die Eröffnungsausstellung.

Fröhliche Emaillekunst des Hallenser Popartmalers Moritz Götze winkt als Aushängeschild der Galerie an der Fassade und dient zugleich als leitmotivisches Logo dieser Broschüre.

Nicht nur zu den Vernissagen alle zwei Monate ist hier großer Bahnhof: Kultureller Treffpunkt von Rostock bis in die Uckermark ist die Galerie auch zu den legendären Sommerfesten, Damen-Abenden, Lesungen – etwa mit dem Buchpreisträger Clemens Meyer – und phantasievollen Konzerten mit dem Original-Druckluft-Orchester aus Dresden sowie russischem Datscha-Dance.

Auf der Caféterrasse kann man zum Espresso und einem zarten Stückchen Goldhelm-Schokolade dem Kommen und Gehen der Züge zuschauen. In den Seitentrakten des 150 Jahre alten Backsteingebäudes befinden sich ein exklusiver Friseursalon und ein Restaurant der besonderen Art mit ausgezeichneten Weinen und leichter fränkisch-mecklenburgischer Küche: Das Moshack.

Kontakt:  Kunstverein Teterow e.V.
Tel.:  03996-17 26 57
Bahnhof 1, 17166 Teterow
www.galerie-teterow.de
www.restaurant-moshack-teterow.de

Bilder: © GalerieTeterow

Tour 1: Der Nordwesten – PeeneRei – Alles fließt 

Tour 1: Der Nordwesten – PeeneRei – Alles fließt 

TOUR 1

Der Nordwesten – PeeneRei – Alles fließt 

Loitz

Loitz

Schmarsow

Schmarsow

Meyenburg

Loitz

Loitz

Loitz

Loitz
Loitz
Loitz

Loitz

In dem kleinen Peenestädtchen tut sich was: Seit die in Wien und Italien lebende Künstlerin Barbara Camilla Tucholski, eine der bedeutendsten Zeichnerinnen Deutschlands, ihr Elternhaus zum Kunstort gemacht hat. Mit Kunststudenten wurden leere Häuser und deren Schaufenster zur belebten Installation, und heute gleicht die gesamte Altstadt einem Museum zum Flanieren: An etlichen Fassaden und Jalousien entdeckt der Spaziergänger Graffity und das künstlerische Spiel von Schein und Sein. Die ganze Stadt ist eine offene Galerie. Immer mehr Kreative kapern die teils leer stehenden Häuser und die schmalen Straßen. Dieses Puppenhaus Loitz wartet darauf, entdeckt zu werden!

In einem ehemaligen Kaufmannshof mit vielen schiefen Mauern und Fachwerk hat der Heimatverein den Kulturkonsum etabliert. Hier wird für alle etwas geboten: Platt-Lesungen, Handarbeit, Kaffee,  Bäckereien und Kartoffelpuffer, und
örtliche Maler stellen aus. Es wird zum Kino wie zu Märkten und Messen, wie einer Buchschau regionaler Verlage,  geladen. Ein uriger Treffpunkt, an dem sich einbringen kann, wer möchte. 

Kontakt: Kulturkonsum, Silvia Gerber
Tel.: 0171-3 28 55 62
Peenestraße 8, 17121 Loitz

Schmarsow

Trutzig behauptet sich das 200 Jahre alte Schloss Schmarsow gegen die asphaltierte Dorfstraße. Auf der ist es so ruhig, dass hier ungestört die Tauben gurren.

Die Dreiflügelanlage im Renaissancestil ist eine der ältesten im Land. Überall kann man die Historie spüren – beim Öffnen der riesigen Kastenfenster oder beim Schauen an die himmelwärts ragende Zimmerdecke.

Das Berliner Architektenpaar Ruiken-Fabich hat das unmittelbar nach dem Dreißigjährigen Krieg erbaute Schloss mit Liebe zum Gast restauriert: Der darf sogar von Silberbesteck, mit denen die Hotelzimmer ausgestattet sind, essen.

Na dann – Friede, Freude, Eierkuchen, wie es über einer breiten Tür steht.

Kontakt: Schloss Schmarsow,
Andrea Ruiken-Fabich und Falk Fabich
Tel.: 039991-3 69 66
Schmarsow 41, 17129 Kruckow
OT Schmarsow
www.schloss-schmarsow.de 

Schmarsow
Schmarsow
Loitz

Loitz

Schräg gegenüber vom Hotel
Tucholski in der Langen Straße hat der ehemalige Berliner Anwalt Bernd Borgmann ein halb eingefallenes Haus, einen einstigen Fahrradladen, gerettet und zu einer ansehnlichen Galerie umgebaut: Die PeeneRei.

Zwischen Fachwerk und weiß getünchten Lehmwänden zeigt er stolze sechs Ausstellungen samt Vernissagen im Jahr: Darunter den letzten Schüler von Joseph Beuys, Klaus Schitthelm, mit malerischen Leinwänden, oder Paul Thorsten Hahn, der an der Hallenser Kunsthochschule Burg Giebichenstein studierte.

Bernd Borgmann kooperiert mit der Galerie Blaue Baustelle in der Langen Straße 67.

Kontakt: PeeneRei,
Bernd Borgmann
Tel.: 0172-3 92 23 24
Lange Straße 91, 17121 Loitz
www.peenerei.com 

Loitz

Der Ballsaal Tucholski wirkt wie aus der Zeit gefallen. Stehen die Stühle aufgereiht alltags oft leer, so brodelt hier zuweilen das Parkett: Viermal im Jahr wird aufgelegt, Vinyl mit riesigen Röhrenverstärkern.

Dann schwofen 70 Leute. Der Künstler Peter Tucholski lädt hier zu Percussions-Akademien, ästhetischer Bildung für Gymnasiasten, es wird gekocht und diskutiert, hier feiert die Stadt Hochzeiten und Jubiläen. Während vorn die engen Gassen der Stadt liegen, führt ein atemberaubender Blick vom Balkon des Ballsaales weit hinaus ins Peenetal.

Unten im Garten wartet eine Sauna, die sich unter einem gigantischen Heudach versteckt, auf Schwitzwillige.

Kontakt: Hotel Tucholski,
Peter Tucholski
Tel.: 0179-9 20 81 71
Lange Straße 41, 17121 Loitz
www.ballsaal-tucholski.de 

Tour 2: Westwärts – Wo die Libellen zu Hause sind

Tour 2: Westwärts – Wo die Libellen zu Hause sind

TOUR 2

Westwärts
Wo die Libellen zu Hause sind

Broock

Broock

Broock

Neu Tellin

Broock

Broock

Wie eine Fata Morgana erhebt sich das mächtige Schloss Broock in die saftige Ebene des Tollensetals. Greifbar werden hier Visionen, die ein Berliner Architektenpaar für diesen Ort mit seinem maroden Charme hegt: Hier, zwischen Berlin, Hamburg und Stettin, wo einst das größte Privatgestüt Vorpommerns existierte, wird es große Konzerte, Tagungen, Kunst- und Kulturveranstaltungen geben.

Als Tor und Orientierung dient der nahe Bahnhof Sternfeld, wo sich auch zwei Künstlerinnen niedergelassen haben.Flanieren kann man im wiederbelebten Landschaftspark, für den der berühmte Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné den größten Entwurf für Vorpommern angefertigt hat. Die Zinnen des Stüler-Baus und Mega-Kulturprojekts ragen wie energiegeladene Raketen in den weiten Himmel.

Dieser Ort war schon immer Schmelztiegel und Schauplatz historischer Bewegung.
Am Horizont thronte im Mittelalter die Burg Osten und direkt vor der Tür die
ursprüngliche Burg am Flussübergang. Krieger landeten hier einst im Sumpf und Friedrich der Große zog mit seinen Armeen vorbei. Weiter östlich zieht noch immer die alte Burg Klempenow ein buntes Völkchen an.

Kontakt: Schloss Broock,
Christian Schmidt
Tel.: 039993-76 66 78
Schloss Broock GmbH & Co. KG
Gutshof Broock 1-13, 17129 Alt Tellin
www.schlossgut-broock.de 

Broock

Viel Raum bietet auch eine Spielwiese für unbändige Kreativität.

Der junge Absolvent der Kunsthochschule Halle Burg Giebichenstein, Lasse Pook, hat den mutigen Schritt aus der inspirierenden Stadt ins Niemandsland gewagt und eine ehemalige Landmaschinenhalle als Atelier gemietet. Hier entstehen riesige Leinwände und urige Keramiken.

Kontakt: Atelier, Lasse Pook
Tel.: 0157-88 70 06 60
LPG-Hallen Broock
17129 Alt Tellin

Neu Tellin

Glücklich fern ab vom Ahrenshooper Touristenrummel wohnt das Ehepaar Löber am Ende eines Weges, der in einen grünen Töpferhof bei Neu Tellin mündet. Wer die unverwechselbare Löbersche Keramik zu schätzen weiß, findet gern auch hierher.

So wie die Libellen auf Teller und Tassen gefunden haben, als seien sie darauf geflogen. Da scheint es nicht von ungefähr, dass der Mädchenname von Tine Löber „Puttnies“ ist, was „Vögelchen“ bedeute. Das Töpferhandwerk spielt in der Familie Löber eine große Rolle. Joachim Löber ist übrigens der Neffe der Keramikerin Wilfriede Maaß, in deren legendärer Prenzlauer-Berg-Küche es zu Vorwendezeiten schließlich ordentlich gebrodelt hat.

Kontakt:  Tine und Jochen Löber
Tel.: 039991 3 03 22
Neu Tellin 9, 17129 Alt Tellin
www.toepferweg.de 
Bilder: © Silke Voß

Tour 3: Der Westen – Opernhaftes Tollensetal

Tour 3: Der Westen – Opernhaftes Tollensetal

TOUR 3

Der Westen
Opernhaftes Tollensetal

Hohenbüssow

Hohenbüssow

Wietzow

Klempenow

Hohenbüssow

Wie konservierte Zeit wirkt das barocke Heilbad Hohenbüssow auf einer Anhöhe. Dem Künstlerpaar Möne und Olaf Spillner ist es zu verdanken, dass das Dorf mit seinem Kirchlein so ursprünglich erhalten ist.

Spillners bewohnen das ehemalige barocke Kurhaus und haben dahinter einen schönen Paradiesgarten angelegt, in dem auch Rehe umherspazieren.

Kontakt:  Olaf und Möne Spillner
Tel.:  039993 7 03 94
Hohenbüssow 1,
17129 Alt Tellin OT Hohenbüssow
Bilder: © Silke Voß

Hohenbüssow
Hohenbüssow

Hohenbüssow

Auf der Eiszeitroute zwischen Berlin und Rügen rasten immer mehr Radler. Sie genießen die Sonnenuntergänge auf der Terrasse des Speichercafés und sind überrascht, was es „mitten in der Pampa“ für schöne Orte gibt. Exemplarisch für den innovativen Geist des neuen Lebens im Tollensetal ist die Art, wie der schöne, aber marode Kornspeicher gerettet wurde.

Das teils ausgehöhlte Gebälk war in sehr schlechtem Zustand, alle Gauben mussten abgenommen werden. Mittels Crowdfunding ist es aber gelungen, und nun serviert Leo Kraus hier nicht nur Milchkaffee, sondern auch Musik, Diskussionsforen und Liedermacherworkshops.

Kontakt: Kulturspeicher, Leo Kraus
Tel.: 0157-88 87 59 01
Speicher 2a, 17129 Alt Tellin
www.provie-theater.de

Wietzow

Im Tollensetal ist ein Künstlerdorf direkt am Fluss. Kopfsteinpflaster, freundliche Katen, bemalte Briefkästen zeigen das an.

Puppenspieler, Musiker, Maler, Lebenskünstler sind hier zu Haus, zum Beispiel Gracia Birmes mobiles Blumen- und Bienenklassenzimmer namens „Blu-Bi“.
Und eine großartige Künstlerin: Die Holzbildhauerin Christina Rode. Ihre tänzerisch-träumerischen Skulpturen bevölkern das lichte Atelier und entweichen mitunter auch dem Garten, wie um zu sinnen. Wenn der Eintretende die Tür öffnet und das Licht hineinlässt, ist es, als ertappte er die Figuren in einer Bewegung. Sie halten mitten darin inne, als habe man sie in ihrem intimsten Eigenleben gestört. So scheinen sie sich duldsam auch immer wieder zu verändern, je nachdem, wann und wie oft man sie schauen darf. „Die Skulpturen entspringen dem Holz, dem Leben, dem Bauch und meinem Herzen“, so beschreibt sie die Künstlerin selbst am allerbesten.

Kontakt: Bildhaueratelier,
Christina Rode
Tel.: 039991-3 10 79
Am Tollensetal 15b, 17129 Daberkow
OT Wietzow
www.christina-rode.de 

Wietzow

Inspirierend sind die Auen, die die Tollense zwischen Burg Klempenow und Demmin im heutigen Vorpommern zu Füßen liegen, dass nun auch im terrassen-, ja amphitheaterähnlichen Park Wietzow Besonderes geschieht: Der Opernnarr und Neurowissenschaftler Arndt Rolfs hat diese inszenierte Landschaft nach englischem Vorbild ohne Pomp in eine Opernbühne für 400 Zuhörer verwandelt. Weltklassemusik erklingt auf dem „platten“ Land.

Sopranistinnen in laubgrünen Seidenkleidern singen Arien im kniehohen Gras. Was gibt es Reizenderes, als wenn die Quellnymphe Galatea inmitten des fast mystischen und bukolischen Baumbestands dieser „grünen Opernbühne“ zwischen Sumpfzypressen und Pyramideneichen von der Liebe singt? Die Oper pausiert ein wenig, hochkarätige Konzerte finden im Gutshaus statt, für Anwohner sogar gratis.

Kontakt: Gutshaus Wietzow, Arndt Rolfs
Wietzow 10, 17129 Daberkow
info@wietzow.de
www.wietzow.de

Bilder: © Lenagio Vanazzi

Wietzow
Wietzow

Klempenow

Wie ein Zahnstift steckt der spitze kegelförmige Turm auf dem trutzigen Rumpf der weithin sichtbaren Burg. Ringsum gedeiht der mittelalterliche Burggarten, den Möne Spillner wie eine märchenhafte Kräuterfee bewirtschaftet.

Mitunter tummelt sich rings um das 800 Jahre alte Adelsgemäuer an der Tollense ein buntes Völkchen: zu legendären Festen wie Sommer-, Appel- und Weihnachtsmarkt. Interessant sind auch die Filmfeste „Neue Heimat“ und „Transit“ mit Dutzenden internationalen Bands. Der Kultur-Transit-Verein hat die hoch thronende Burg am Zusammenfluss von Tollense und Landgraben belebt. Eine neue Galerie lockt mit zeitgenössischen Kunstausstellungen. Alltags ist es eher ruhig, ein Café hat geöffnet und ein Kramstübchen im Torhaus.

Kontakt: Burg Klempenow,
Undine Spillner
Tel.: 0175-2 89 24 88
17089 Breest 15, OT Klempenow
www.burg-klempenow.de 

Tour 4: Gen Osten – Von Moorblumen bis Lachs im Strudel

Tour 4: Gen Osten – Von Moorblumen bis Lachs im Strudel

TOUR 4

Gen Osten
Von Moorblumen bis Lachs im Strudel

Stolpe

Stolpe

Liepen

Liepen

Schloss-Quilow

Quilow

Stolpe

Auf das Gutshaus im schwedischen Stil kommt man auf einer Allee mit altem Baumbestand zu. Einen schöneren Empfang im heutigen Relais & Chateau-Hotel kann man sich kaum denken. Hier kann man erstklassig frühstücken.
Im rustikalen Fährkrug unten im Dorf speiste schon Fritz Reuter gern mit Blick auf die vorüberziehenden Boote auf der Peene. Der Fährkrug ist eines der ältesten Gasthäuser Pommerns und bietet eine hervorragende, rustikal-saisonale Küche. In Stolpe ist auch der Naturpark Flusslandschaft-Peenetal ansässig. Hier kann man sich über die vielfältigen Möglichkeiten, den „Amazonas des Nordens“ zu entdecken, informieren. Von hier und in Menzlin, auf dem drittgrößten und ursprünglichsten Fluss des Landes, starten Kanus, Solar-, Paddel- und Hausboote, es lassen sich im Mai wunderschöne Moorblumen entdecken.

Kontakt: Besucherinformationszentrum Naturpark Flusslandschaft Peenetal,
Maik Stegemann
Tel.: 039721-56 92 90
Peeneblick 1,17391 Stolpe
www.abenteuer-flusslandschaft.de 
www.gutshaus-stolpe.de 

Stolpe
Stolpe
Stolpe
Tempzin
Liepen

Liepen

Im Gasthof und Hotel mit Wellness Peenetal Liepen ist alles anders. Und zwar ist geöffnet, wenn alle zu haben. Das Restaurant lädt täglich ein, Küchenschluss: 21.30 Uhr.
Hier schmecken „Filet vom Sattelschwein“, „Lachs im Strudel“ oder „Bemooster Stein“. Immer ist gleich ein Kellner zur Stelle, hier in der 1907 gebauten Villa, heute Restaurant und Hotel „Am Peenetal“. Draußen kann man in holzbefeuerten Wannen saunieren, sich auch dabei kulinarisch verwöhnen lassen, und gemütlich im Wasser liegend, sogar, einen Film anschauen.

Kontakt: Hotel & Restaurant Am Peenetal, Stefan Wollert, Tel.: 039721-5 67 58
Dorfstraße 31, 17391 Neetzow – Liepen
www.gutshof-peenetal.de 

Schloss Quilow

So muss ein Dornröschenschloss aussehen: Mit Zinnen und Türmchen, weiß getüncht, unter uralten Märchenbäumen.
Wer sich in Zeiten hineinversetzen möchte, als das Wünschen noch geholfen hat, sollte das Wasserschloss Quilow besuchen und im lauschigen Park spazieren gehen. Das historische Renaissance-Gemäuer gilt als die kleine Schwester von Schloss Ulrichshusen und gehört heute der Stiftung Kulturerbe. Es hat den Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege gewonnen.

Kontakt: Wasserschloss Quilow
Quilow 45, 17 390 Groß Polzin
post@wasserschloss-quilow.de 
www.wasserschloss-quilow.de 

Schloss-Quilow